Allgemeine Infos

Naturfreunde, Liebhaber von schönen Pflanzen und reichen Ernten: wussten Sie, dass man nicht unbedingt auf „Pestizide“ zurückgreifen muss?

Dieses Jahr findet die pestizidfreie Woche vom 20. bis zum 30. März 2014 statt. Im Rahmen dieser Woche, werden Männer und Frauen aktiv an der Debatte über eine Zukunft ohne Pestizide teilnehmen.

Die vorigen Ausgaben dieser umfassenden Kampagne  waren ein großer Erfolg. Aus diesem Grund wollte die Generaldirektion Landwirtschaft, Naturschätze und Umwelt (DGARNE) des Öffentlichen Dienstes der Wallonie das Vorhaben dieses Jahr zusammen mit der Region Brüssel-Hauptstadt wiederholen.

2013 haben mehr als 170 Akteure Sensibilisierungskampagnen geführt: pädagogische Animationen, Besichtigungen und Tage der offenen Tür, Spaziergänge, Treffen und Austausche, Ausstellungen, Konferenzen und Diskussionsabende...

 

Die pestizidfreie Woche wurde im Jahr 2006 in Frankreich (www.semaine-sans-pesticides.fr) von der Bürgerinitiative „Action Citoyenne pour les Alternatives aux Pesticides“ (ACAP) ins Leben gerufen und findet ebenfalls in Holland, Italien und anderen europäischen Ländern statt.

 

 

 

 

 

 

 

Die Koordinierung der pestizidfreien Woche fällt in den Aufgabenbereich der Vereinigungen ohne Gewinnerzielungsabsicht (VoG) Adalia und Natagora.

 

Warum dieses Vorgehen?
Um über die Gefahren von Pestiziden zu unterrichten und vor Augen zu führen, dass es wirksame Alternativen zum Einsatz künstlicher Pestizide gibt.

Das Prinzip ist einfach: Akteure (jene, die Informationen erteilen und gute Praktiken erklären können wie beispielsweise eine Gärtnerei, ein Landwirt, eine Vereinigung, ein Gartenbaubetrieb, ein Park, eine Gemeinde… oder eine Privatperson) und Teilnehmer (jene, die Informationen und Beispiele benötigen, „um daran glauben zu können“ oder die umweltbezogene Aktivitäten suchen) zusammenbringen.

© 2018 Printemps sans pesticides